Dr. Claudia Veit
Fachtierärztin für Kleintiere

Dossenheimer Landstr. 48
69121 Heidelberg
Telefon: 06221 - 480777

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Tiere

Klein- und Heimtiere

Hier sammeln wir wichtige und interessante Informationen zu den Tierarten, die wir in unserer Kleintierpraxis behandeln. Es kommen ständig neue Texte hinzu, also schauen Sie immer wieder einmal rein.

Hunde

Der Hund ist der treueste Freund des Menschen... es gibt über 350 Rassen und unzählige Mischlingsformen in allen Größen, Formen, Farben und Fellvariationen.

Wir beraten Sie gern schon vor der Anschaffung Ihres Hundes über die geeignete Rasse, über Haltungsansprüche, Erziehung, Ernährung und Pflege. Zu unseren individuellen Gesundheitsvorsorgeprogrammen gehören je nach Bedarf kompetente Ernährungs- und Diätberatung, Parasitenprophylaxe, individuelle Impfungen, Fruchtbarkeitskontrolle, Chronikerprogramme (z.B. für Hunde mit Hypothyreose, Diabetes oder Cushing). Am Ende eines Hundelebens helfen wir auch mit Palliativmedizin und Sterbebegleitung.

Züchtern stehen wir von der Zuchtplanung samt Gesundheitstests incl. sinnvollen Gentests über Deckzeitpunktbestimmung und Trächtigkeitsuntersuchung einschließlich Ultraschall bis zu Geburtshilfe und Welpenbetreuung zur Seite. Frau Dr. Veit ist nicht nur offiziell zugelassene Gutachterin für Patellaluxation und geprüfte HD-Gutachterin (GRSK), sondern kennt sich als mehrfache Deckrüdenbesitzerin auch ganz persönlich mit Fragen der Zucht aus.

Beim Praxisbesuch: Bitte leinen Sie Ihren Hund während des Praxisbesuchs an. Sie und wir wissen zwar, wie lieb Ihr Hund ist, aber andere Tiere oder Menschen könnten trotzdem Angst vor ihm haben. Halten Sie deshalb auch von Transportkörben etwas Abstand, um Katzen oder Heimtiere nicht unnötig zu erschrecken. Sorgen Sie dafür, daß Halsband oder Brustgeschirr gut sitzen, um überraschende Fluchtversuche erfolgreich zu verhindern. Melden Sie sich, falls die Wasserschüssel im Wartezimmer leer sein sollte.

 

Katzen

Die eigenwilligen Samtpfoten gibt es in vielen verschiedenen Rassen.

Katzen haben ausgeprägte Charaktere. Obwohl sie als Einzelgänger gelten, kann man sie gut zu mehreren halten. Je nachdem, wie sie ihre früheste Kindheit verbracht haben, möchten Katzen in Freiheit herumlaufen oder sind mit Whnungshaltung zufrieden. Man sollte ein Kätzchen also aus einer solchen Umgebung erworben werden, in der es später leben soll. Katzen brauchen eine fleischreiche Ernährung mit hohem Tauringehalt, aber ohne Zucker. 

Beim Praxisbesuch: am wohlsten fühlen Katzen sich in einer geschlossenen, aber luftigen Transportbox, in der eine vertraut riechende Decke liegt und die mit einem Handtuch abgedeckt wird. Am besten sollte diese Box einfch nach oben zu öffnen sein. Weidenkörbe mit kleinem Fronteingang sind ungeeignet. Feliway-Transport-Spray reduziert den Transportstreß.  

 

Kaninchen

Die geselligen Mümmelmäner gibt es in vielen verschiedenen Rassen, Farben und Fellvarianten sowie in drei Größen.

Kaninchen gehören zu den am stärksten unterschätzten Haustieren. Sie wirken kuschelig und süß - tatsächlich haben Sie sehr starke Persönlichkeiten und ein ausgeprägtes Territorialverhalten. Da sie extrem gesellig sind, darf man Kaninchen nicht alleine halten. In der Natur leben sie in großen Familienverbänden; als Haustiere sollten sie wenigstens zu zweit gehalten werden. Das Lebensmotto "My home is my castle" macht aber selbst niedliche Zwergkaninchen gern auch mal aggressiv. Unkastrierte Männchen können deshalb normalerweise gar nicht zusammen gehalten werden. Am besten hält man ein oder mehrere Weibchen mit einem kastrierten Männchen zusammen. Zur Vorbeugung gegen Brustkrebs, Eierstocks- und Gebärmuttererkrankungen sollten auch Weibchen routinemäßig kastriert werden.

Als Grasfresser brauchen Kaninchen rauhfaserreiche, kohlenhydratarme Nahrung. Grundfutter ist Heu. Zusätzlich füttert man Gräser und Kräuter (Gras, Löwenzahn, Küchenkräuter, Gänseblümchen, Vogelmiere, Rukola, Feldsalat), etwas Blattgemüse (Möhrengrün, Karotten, Kohlrabi, Mangold) und ganz wenig Obst (Äpfel, Birnen, Beeren) und Salat (Kopf-, Eisberg-, Eichblattsalat). Getreide ist in jeder Form verboten, also füttern Sie weder Brot noch Körnerfutter, Knäckebrot, Haferflocken, Knabberstangen oder Nagerwaffeln!   » mehr Informationen zu Kaninchen

Beim Praxisbesuch: am wohlsten fühlen Kaninchen sich in rundum geschlossenen Transportboxen in Begleitung ihres Partners.

 

Meerschweinchen

In vielen Farben und Haararten gibt es diese geselligen Nager.

Meerschweinchen sind zu recht beliebte Haustiere. Da sie extrem gesellig sind, darf man eerschweinchen nicht alleine halten. In der Natur leben sie in großen Familienverbänden; als Haustiere sollten sie wenigstens zu zweit gehalten werden. Ein (kastriertes) Böckchen mit einem oderer mehreren Weibchen oder Mütter mit Töchtern vertragen sich meistens gut..

Als Grasfresser brauchen Meerschweinchen rauhfaserreiche, kohlenhydratarme Nahrung. Grundfutter ist Heu. Zusätzlich füttert man Gräser und Kräuter (Gras, Löwenzahn, Küchenkräuter, Gänseblümchen, Vogelmiere, Rukola, Feldsalat), etwas Blattgemüse (Möhrengrün, Karotten, Kohlrabi, Mangold) und ganz wenig Obst (Äpfel, Birnen, Beeren) und Salat (Kopf-, Eisberg-, Eichblattsalat). Getreide ist in jeder Form verboten, also füttern Sie weder Brot noch Körnerfutter, Knäckebrot, Haferflocken, Knabberstangen oder Nagerwaffeln! 

Beim Praxisbesuch: am wohlsten fühlen Kaninchen sich in rundum geschlossenen Transportboxen in Begleitung ihres Partners.